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Anstehende Termine

Okt
30

Freitag, 30.10.2020 18:30 - 20:00

Nov
13

Freitag, 13.11.2020 18:30 - 20:00

Nov
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Freitag, 20.11.2020 18:30 - 20:00

Nov
27

Freitag, 27.11.2020 18:30 - 20:00

Dez
4

Freitag, 04.12.2020 18:30 - 20:00

Aktives Mitglied werden:
Neue und engagierte Mitglieder sind bei uns immer gerne willkommen. Dabei spielt das feuerwehrtechnische Vorwissen keine Rolle.
Bei unseren regelmäßigen Übungen und in theoretischen sowie praktischen Lehrgängen werden dir die vielfältigen Anforderungen des Einsatzgeschehens vermittelt. Neben dem Einsatzdienst und der umfassenden Ausbildung erwartest du ein starkes Team, tolle Kameradschaft, Veranstaltungen und eine nützliche Freizeitbeschäftigung mit einem wertvollen Dienst für die Allgemeinheit!

Voraussetzungen um aktives Mitglied zu werden:
Um aktives Mitglied zu werden solltest du mindestens 16 Jahre und höchstens 63 Jahre alt sein und keine größeren gesundheitlichen Einschränkungen haben. Unter 16 Jahren besteht die Möglichkeit Mitglied in der Jugendfeuerwehr zu werden. Dein Wohn- oder Arbeitssitz sollte in Ottobeuren sein. Ansonsten sind keine besonderen Vorraussetzungen notwendig, um Mitglied bei der Feuerwehr Ottobeuren zu werden.

Was kostet die Mitgliedschaft bei der Feuerwehr?
Für aktive Mitglieder beträgt der Jahresbeitrag 5 €. Alle Ausbildungen und persönliche Ausrüstungsgegenstände werden von der Gemeinde Ottobeuren und dem Feuerwehrverein finanziert.

Wann kann ich mir die Feuerwehr einmal unverbindlich anschauen?
Interesse? Dann besuche uns doch ganz einfach und unverbindlich an einem unserer regelmäßgen Übungsabende (Montag) oder nehme mit uns Kontakt auf.
Wir freuen uns dich zu sehen!

Häufige gestellte Fragen (FAQ)

 

 

Moderne Autotechnik bietet mehr Sicherheit, erschwert aber teilweise die rasche Befreiung der Insassen. Wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt. Für schnellere Rettung sorgt die vom ADAC eingeführte und als Standard gesetzte Rettungskarte. Diese soll einheitlich hinter der Fahrersonnenblende angebracht werden bis flächendeckend in ganz Europa eine elektronische Datenübermittlung an die Unfallstelle möglich ist.

Quelle: ADAC


Unter nachfolgendem Link können Sie für Ihr Auto die passenden Rettungskarte ausdrucken:

>> Rettungskarte ADAC <<

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Sinn und Zweck

Ein Feuerlöscher dient in erster Linie zur Bekämpfung von Entstehungsbränden wie z.B. ein Papierkorbbrand. Ist das Feuer erstmal größer geworden oder auf weitere Gegenstände übergegangen, so  bilden sich sehr schnell hochgifte Gase und ein Aufenthalt in diesem Raum ist nach wenigen Sekunden tödlich. Das Anfordern der Feuerwehr ist hier zwingend nötig!
Ein schneller, gezielter und frühzeitiger Einsatz kann jedoch Leben retten.

Der richtige Feuerlöscher

  • Beim Kauf gilt es zu beachten dass es sich um einen genormten Löscher handelt DIN EN 3 (früher DIN 14406).
  • Wir empfehlen für den privaten Hausgebrauch Schaumlöscher. Diese sind für Feststoffbrände, sowie für brennende Flüssigkeiten geeignet (ACHTUNG: keine brenndenen Fette löschen. Diese immer durch Ersticken mit dem Topfdeckel oder einer Löschdecke ablöschen sofern kein spezieller Fettlöscher vorhanden ist). Der Schaum lässt sich anschließend, im Gegensatz zum Pulver, gut entfernen und deckt die meisten Brandformen im Haushalt ab.
  • Auch auf die richtige Größe sollte geachtet werden. Ein 2 kg Feuerlöscher ist relativ ungeeigntet da seine Löschwirkung nur von kurzer Dauer ist. Ein 12 kg-Feuerlöscher hingegen ist für den Heimgebrauch zu schwer. Daher empfehlen wir Feuerlöscher mit etwa 6 kg Löschmittel.

 

Umgang

Machen sie sich und ihre Familie mit der aufgedruckten Bedieungsanleitung vertraut. Im Ernstfall bleibt ihnen dafür keine Zeit mehr! Im Regelfall gilt es bei den meisten Feuerlöschen zuerst einen Sicherungsstift (1) zu ziehen, der den Auslösehebel (2) freigibt. Bei den sogenannten Aufladelöschern muss man zusätzlich vor dem Betrieb durch kräftiges Schlagen auf einen Druckknopf oder durch das Öffnen einer seperaten Druckflasche, das Löschmittel unter Druck setzen. 

Um eine effektive Brandbekämpfung zu erreichen gelten folgende Grundsätze:

  • Der Löscher ist stets auf das Brandgut und nicht auf die Flamme zu richten.
  • Stoßweise Abgabe des Löschmittels
  • Große Brände mit mehreren Feuerlöschern bekämpfen. Dabei sind alle Löscher gleichzeitig und nicht  hintereinander zu nutzen.
  • Abgelöschtes Brandgut weiterhin beobachten (Rückzündung!)

 

Feuerlöschsprays

Neu auf dem Markt sind sogenannte Feuerlöschsprays im Haarspraydosenformat. Die wirklich effektiven sind erst gerade entwickelt worden und nur beim Fachhändler zu bekommen. Daher empfehlen wir keine Billigsprays aus dem Baumarkt bzw. Discounter zu kaufen, da diese bewiesenermaßen noch unausgereift sind. 

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Jedes Jahr sterben aufgrund Bränden in Deutschland über 400 Menschen. Mehr als 4000 erleiden aufgrund von Brandverletzungen Langzeit- bzw. Folgeschäden. Die meisten Brandopfer werden Nachts im Schlaf überrascht. Häufigste Todesursache ist nicht die Brandverletzung sondern die giftigen Rauchgase.

Der menschliche Geruchssinn ist im Schlaf nicht aktiv, weshalb wir durch die Rauchgase nicht geweckt werden. Diese schockierenden Zahlen haben viele Bundesländer dazu veranlasst, eine Rauchmelderpflicht einzuführen. (in Bayern seit 2013 für Neu- bzw. Umbauten).

Im Durchschnitt bleiben nach Ausbruch eines Brandes ca. vier Minuten Zeit zur Flucht. In verschiedenen Versuchen wurde festgestellt, dass ein Rauchmelder nach ca. zwei Minuten auslöste. Somit verbleiben weitere zwei Minuten für eine Flucht nach Draußen. Dieser „Vorsprung“ würde Ihnen vermutlich das Leben retten, weil ohne Rauchmelder der Brand im Schlaf nicht bemerkt wird. Bereits ein Atemzug giftiger Rauchgase kann tödlich sein. Deshalb gilt: Rauchmelder sind Lebensretter. Ein guter Rauchmelder ist für kleines Geld (ca. 25 €) zu haben und soviel sollte Ihnen Ihr Leben wert sein.

Viele weitere Infos wie Kauftipps und Anwendungstipps finden Sie unter

  www.rauchmelder-lebensretter.de

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Was bedeutet eigentlich "Freiwillige Feuerwehr"?

Der Gesetzgeber definiert die Feuerwehr als "eine gemeinnützige, der Nächstenhilfe dienende Einrichtung der Gemeinde ...". Freiwillig bedeutet, dass die Feuerwehrfrauen und -männer ihren Dienst ehrenamtlich verrichten. Es handelt sich also um "ganz normale" Personen aus allen Gesellschafts-, Bildungs- und Altersschichten. So gibt es in der Feuerwehr Ottobeuren z. B. Familienväter, Schüler, Studenten, Lehrlinge, Elektriker, Metallbauer, Verkäufer, Ingenieure, Beamte, Selbständige und und und...
Sie alle "opfern" ihre Freizeit für Übungen, Ausbildung, Kameradschaftspflege und nicht zuletzt für Einsätze.

 

Wird man bei der Freiwilligen Feuerwehr bezahlt?

Wie der Name schon sagt handelt es ich um eine Freiwillige Feuerwehr, das heißt, dass die Mitglieder ihre Arbeit ehrenamtlich verrichten. Geld bekommt ein Feuerwehrmann für Einsätze und Übungen daher keines.

 

Werden die Feuerwehrleute regelmäßig ärztlich Untersucht?

Um im Einsatz schweren Atemschutz tragen zu können, ist neben einer speziellen Ausbildung auch eine arbeitsmedizinische Untersuchung nötig. Hierbei wird man alle 3 Jahre auf Herz und Nieren einem ärztlichen "Fitnesstest" unterzogen und geprüft (ab 50 sogar jährlich).

 

Warum fahren so viele Feuerwehrfahrzeuge zum Einsatzort?

Die Anzahl der alarmierten Feuerwehrfahrzeuge richtet sich grundsätzlich nach der Alarmmeldung. Der Disponent der Leitstelle muss anhand der Informationen die er von dem Anrufer erhält eine Entscheidung fällen und die entsprechenden Kräfte alarmieren. Um keine wertvolle Zeit für Nachalarmierungen zu vergeuden, geht man immer vom größten Ausmaß aus. Da sich der Umfang eines Einsatzes oft erst an der Einsatzstelle feststellen lässt, kann es sein, das mehr Einsatzfahrzeuge und -kräfte an der Einsatzstelle eintreffen als benötigt. Bis zur sogenannten ersten Lage (die Rückmeldung des ersten Gruppen- / Zugführers vor Ort) fahren alle eventuell benötigten Fahrzeuge die Einsatzstelle an, um im Bedarfsfall sofort eingesetzt werden. Es kann natürlich auch vorkommen das weitere Einsatzkräfte hinzugezogen werden.

 

Wann hat ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bereitschaft / Dienst?

So etwas wie eine Bereitschaft gibt es in einer Freiwilligen Feuerwehr nicht. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr haben 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag Dienst. Sobald ein Mitglied von einem Einsatz erfährt, ist es verpflichtet daran teilzunehmen. Es spielt hierbei keine Rolle wo sich die Einsatzkräfte gerade befinden: Ob auf der Arbeit, im nächtlichen Schlaf, bei der Gartenarbeit, beim Einkaufen oder beim Familienausflug.

 

Wie werden die Einsatzkräfte über einen Einsatz informiert?

Alle Einsatzkräfte der Feuerwehr sind mit mobilen Funkmeldeempfängern (sogenannte Piepser) ausgestattet.

Weitere Infos unter Alarmierung

 

Warum dauert die Personenrettung aus einem verunfallten PKW so lange?

Heutzutage bilden bei solchen Einsätzen die Feuerwehr und der Rettungsdienst ein Team. Um das Unfallopfer nicht noch mehr zu schädigen steht dabei eine verletztenorientierte Rettung im Vordergrund. Sogenannte "Crash Rettungen", also das schnelle Herausholen einer verletzten Person ohne besondere Rücksicht auf den Verletzten, kommen heute nur noch in Notfällen (z.B. ein brennendes Fahrzeug) vor.

 


Vielen Dank an die Feuerwehr Gallun, die uns diese schöne FAQ freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat!

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Bei Freunden, Bekannten oder Kollegen die nichts mit der Feuerwehr zu tun haben tritt immer wieder einmal die Frage auf, wie denn die Feuerwehrkameraden alarmiert werden bzw. warum nicht jedes mal die große Sirene ertönt.

Im Gegensatz zu kleineren Feuerwehren mit wenigen Einsätzen im Jahr, besitzt Ottobeuren eine so hohe Einsatzdichte, dass die sogenannte stille Alarmierung deutlich diskreter und effektiver ist als die Alarmierung über die Sirene.

Stille Alarmierung bedeutet, dass jedes aktive Feuerwehrmitglied einen tragbaren Funkmeldeempfänger, auch Piepser genannt, mit sich trägt. Dieser macht bei einem Alarm mit lauten Tönen und Vibration auf sich aufmerksam.

Die Vorteile hierfür sind einerseits eine größere Reichweite. Denn die Sirene ist je nach Wind schon in einigen hundert Metern Entfernung nicht mehr zu hören, wohingegen die Piepser theoretisch im kompletten Unterallgäu funktionieren.

Andererseits stellt die Sirene eine Beeinträchtigung der Bevölkerung dar, da sie diese dann mindestens einmal in der Woche aufgeschreckt bzw. Nachts aus dem Schlaf reißen würde.

 

Sollte die Sirene doch einmal zu hören sein, dann handelt es sich entweder

  • um den monatlichen Probealarm, der jeden zweiten Samstagmittag im Monat stattfindet.
  • Den Alarm einer kleinen Ortsteilwehr wie z.B. Guggenberg oder Haitzen, der durch ungünstige Windverhältnisse noch in Ottobeuren sehr laut und nah wirkt (häufigster Fall),
  • oder aber eine zusätzliche Alarmierungsform bei größeren Schadensereignissen, die unter anderem auch die Bevölkerung zu erhöhter Aufmerksamkeit auffordern soll. Dies kann beispielsweise das Schließen von Fenstern sein, um bei großen Bränden im Ortsbereich den giftigen Brandrauch aus der eigenen Wohnung zu halten.

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Wie kann ich die Feuerwehr alarmieren? Diese Frage erscheint auf dem Ersten Blick selbstverständlich, doch in stressigen Notfallsituationen kann das alles andere als klar sein.

Generell gilt europaweit die Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst.

Eine Vorwahl ist dabei nicht nötig. Wichtig zu wissen ist, dass ein Anruf der Notrufnummer 112 keine Kosten verursacht.

Hat man ersteinmal die Nummer gewählt, so gilt es zunächst einmal Ruhe zu bewahren. Denn nur wer der Rettungsleitstelle klare und verständliche Anweisungen gibt, sorgt für die bestmögliche Alarmierung der nötigen Einsatzkräfte.

 

Die 5 W-Fragen

  • Wer ruft an? Nennen sie Ihren vollen Namen für eventuelle Rückfragen

 

  • Wo ist es passiert? Ort, Straße, Hausnummer, evtl. Stockwerk. Hierbei gilt: je genauer die Beschreibung, destso einfacher und schneller erreichen die Rettungskräfte ihr Ziel.

 

  • Was ist passiert? Beschreiben sie möglichst präzise die Lage (z.B. Brand eines Dachstuhls, Verkehrsunfall mit auf dem Dach liegenden Auto,...)

 

  • Wieviele Verletzte? Wieviele Menschen sind verletzt, eingeklemmt, vermisst,... 

 

  • Warten auf Rückfragen! Der wohl wichtigste Punkt, da in der Hektik oftmals viele Angaben vergessen werden.  Also nicht gleich den Hörer auflegen, sondern eventuelle Rückfragen der Leitstelle beantworten.

 

Notrufmissbrauch

Gerade für Kinder erscheint es reizvoll den Rettungsdienst, insbesondere die Feuerwehr ohne triftigen Grund anzurufen. Doch Notrufmissbrauch ist nach § 145 StGB strafbar! Der absichtliche Missbraucher muss neben den Kosten für den Einsatz (bis zu mehreren tausend Euro) auch mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr rechnen!

Jedoch muss hier keiner Angst vor dem Notruf haben! Sobald ein berechtigter und nicht absichtlich falscher Notruf abgesetzt wird, ist man rechtlich auf der sicheren Seite!

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Wetter in Ottobeuren

Heute
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Luftdruck: 1024 hPa
Niederschlag: 8 mm
Windrichtung: SW
Geschwindigkeit: 20 km/h
Windböen: 41 km/h
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31.10.2020
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01.11.2020
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